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Besuch der Kulturwerkstatt beim FLiP - Financial Life Park

FLiP-Besuch im September 2017 Unser Besuch bei FLiP - dem Financial Life Park.

Wer bestimmt die Höhe der Mindestsicherung, Herr Sozialminister?

Jugendliche spielen mit Sozialminister Stöger Improtheater Eine einzigartige Gelegenheit bekamen die Teilnehmer_innen von spacelab im Zuge eines Besuchs von Sozialminister Alois Stöger, Gemeinderätin Tanja Wehsely und Bezirksvorsteher Hannes Derfler. Sie durften die Politiker_innen nicht nur in einer Gesprächsrunde befragen, sondern spielten sogar gemeinsam mit ihnen Improvisationstheater. 

FÖRDERGEBER_INNEN:

Europäische Union - Europäischer Sozialfonds     Logo Sozialministeriumservice    Logo bmb  

Logo AMSLogo MA 13   Logog MA 17 

Logo FSW   Logo WAFF   Logo Wiener Gesundheitsförderung

KOOPERATIONSPARTNER:

Logo equalizent 

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TELEFONISCHE AUSKUNFT unter 0699 14 01 21 79 (Mo - Do: 10.00 bis 16. 00 Uhr, Fr:  09.00  bis 13.00 Uhr)

INFOTAG jeden
Dienstag
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1100 Wien
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spacelab_umwelt
1210 Wien
Dr.-Albert-Geßmann-Gasse 38

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Hütteldorfer Straße 81b
Stiege 1/ 1. Stock

spacelab_gestaltung
1200 Wien
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WUK BILDUNGS- UND BERATUNGSTAG

Inklusion : Macht

Möglichkeiten und Grenzen inklusiver Unterstützungsangebote beim (Wieder)einstieg in den Arbeitsmarkt


Sujet BB-Tag  2017: Mann im Rollstuhl mit offenen Armen und Kind

HIER ist das Programm in einfacher Sprache

Spätestens seit der Verabschiedung der UN-Behindertenrechtskonvention ist Inklusion als politische Forderung in aller Munde. In der Praxis stoßen wir nach wie vor auf viele Hürden. Gemeinsam wollen wir der Frage nachgehen, welchen Beitrag zu einer inklusiven Gesellschaft arbeitsmarktpolitische Bildungs- und Beratungseinrichtungen leisten können.

Inklusion als Teilhabe für alle bedarf nicht nur einer Gesellschaft, die Vielfalt, Verschiedenheit und Individualität zu schätzen weiß, sondern auch dementsprechender Rahmenbedingungen. Wie sieht das Verhältnis zwischen politischem Anspruch, gesetzlichen Vorgaben und der Wirklichkeit aus? Wie inklusiv können arbeitsmarktpolitische Einrichtungen in den bestehenden Förderstrukturen tatsächlich sein? Inklusive Angebote von Einrichtungen vs. Einrichtungen als inklusive Arbeitsplätze, Klient_innen vs. Schlüsselkräfte: Wer inkludiert eigentlich wen und was braucht es, um inklusive Angebote unter dem derzeitigen gesellschaftlichen Leistungsdruck umsetzen zu können?

Inklusive Denkanstöße bilden den theoretischen Einstieg in das Thema, danach geben Praxisbeispiele einen Einblick wie Inklusion im Arbeitsalltag aussehen kann. In der abschließenden Podiumsdiskussion suchen die Referent_innen Elisabeth Magdlener, Hendrik Stollé, Monika Haider, Matthias Fenkart und Astrid Lanscha, Geschäftsleiter Christoph Trauner und Moderatorin Lisa Mayr gemeinsam mit dem Publikum nach tragfähigen Perspektiven.

In Kooperation mit equalizent und dem Selbstvertretungszentrum Wien

ANMELDUNG

Die Teilnahme ist kostenfrei.

Wir ersuchen um Anmeldung

Bitte geben Sie bei der Anmeldung bekannt, wenn Sie

  • Gebärdensprache-Dolmetsch
  • Schriftdolmetsch
  • Rollstuhlplätze oder
  • Zusammenfassungen in einfacher Sprache

wünschen.

Bei einer Anmeldung über die Webseite bitte dazu das Kommentarfeld verwenden.

PROGRAMM

13 Uhr: Begrüßung:

DSA Christoph Trauner, Geschäftsleiter WUK Bildung und Beratung

INKLUSIVE DENKANSTÖSSE

Mag.a Elisabeth Magdlener, CCC** - Change Cultural Concepts

Wer über Inklusion diskutiert, kommt nicht umhin, die Macht- und Gewaltverhältnisse in unserer Gesellschaft näher zu betrachten. Der Beitrag nähert sich aus einer kulturwissenschaftlichen Perspektive dem Spannungsfeld von Inklusion, Normierung und der Anforderung an eine „Teilhabe für alle“ an. Aus einer gesellschaftsanalytischen Perspektive werden unterschiedliche Thematiken des Umgangs mit und der Handlungsfelder von Inklusion und Teilhabe vornehmlich in Bildung und Beschäftigung gesellschaftskritisch beleuchtet. Dabei sollen gesellschaftliche Strukturen und Aspekte der derzeitigen Umsetzung von Teilhabe genauer betrachtet werden.

ZUSAMMEN „WERKEN“

Hendrik Stollé, Atelier Stollé, Arnhem, NL

Welchen Einfluss Staat und Gesellschaft auf Inklusion haben, lässt sich mit einem Blick über die Grenzen erkennen. Hendrik Stollé veranschaulicht anhand praktischer Beispiele aus seinem Betrieb wie sich Inklusion von Menschen mit verschiedenen Interessen und Bedürfnissen in den Niederlanden verwirklichen lässt.

----- PAUSE ----

15 Uhr:
INKLUSION LEBEN – INKLUSIV ARBEITEN

Astrid Lanscha, WUK Bildungsberatung

Bildungs- und Beratungseinrichtungen sind bemüht, ihr Angebot inklusiv zu gestalten. Inklusion betrifft aber nicht nur Kund_innen und Teilnehmer_innen. Inklusion muss zur bestimmenden Grundhaltung des gesamten Unternehmens werden. Sie erfordert die Bereitschaft zum Umdenken und die Veränderung von Strukturen. Der Vortrag gibt einen Einblick in den Arbeitsalltag eines diversen Teams.

PRINZIP INKLUSION?

Mag.a Monika Haider und Ing. Matthias Fenkart, MSc, equalizent

In den vergangenen Jahrzehnten wurden viele inklusive Settings in Schule und Beruf aufgebaut. Gleichzeitig wurden nahezu alle Sondereinrichtungen weiterhin bestätigt. All den Bestrebungen nach Inklusion zum Trotz ist eine erstaunliche Stabilisierung des ausgrenzenden Systems zu beobachten. Der Vortrag gibt einen kurzen Einblick in diese Parallelwelten, erzählt ausführlich anhand zweier Projekte wie inklusive Settings im Alltag aussehen können und gibt Hoffnung für ein inklusives Österreich.

16 Uhr:
Podiumsdiskussion:INKLUSION - ABER WIE?

Wie sieht das Verhältnis zwischen politischem Anspruch, gesetzlichen Vorgaben und der Wirklichkeit aus? Wie können arbeitsmarktpolitische Einrichtungen unter dem gesellschaftlichen Leistungsdruck und in den bestehenden Förderstrukturen dem Anspruch nach Inklusion gerecht werden? In der abschließenden Publikumsdiskussion wollen wir gemeinsam tragfähige Perspektiven erarbeiten.

Diskutant_innen:

Mag.a Elisabeth Magdlener, CCC** - Change Cultural Concepts
Henrik Stollé, Atelier Stollé
Mag.a Monika Haider, equalizent
Ing. Matthias Fenkart, MSc, equalizent
Astrid Lanscha, WUK Bildungsberatung
DSA Christoph Trauner, WUK Geschäftsleitung

Moderation: Mag.a Lisa Mayr, Ressortleitung Wissen und Gesellschaft – Der Standard

REFERENT_INNEN

Mag.a Elisabeth Magdlener ist Obperson von CCC** -  Change Cultural Concepts und Lehrende im Bereich Queer DisAbility (Studies) und Körperdiskurse. Sie studiert(e) Gender Studies und Pädagogik an der Universität Wien und ist Tänzerin und Mitglied der weltweiten Community-Tanzbewegung DanceAbility und A.D.A.M. (Austrian DanceArt Movement). Sie arbeitet immer wieder an akademisch-aktivistischen Projekten mit und schreibt in verschiedenen Medien zu den Thematiken.

Hendrik Stollé ist Elektro- und Metalltechniker, Juwelier und Goldschmied mit Lehrbefähigung. In seinem kleinen Atelier in der niederländischen Stadt Arnheim arbeiten seit 1993 Teilnehmer_innen seiner Kunstschmiedekurse und Menschen, die mit herkömmlichen Arbeitsanforderungen nicht einfach zurechtkommen, gesellig mit- und nebeneinander. Ob schnell oder langsam, in seiner mit wundersamen Apparaten und Werkzeugen vollgestopften Werkstatt ist immer genug Platz für quirlige Schulklassen, ruhe- oder aufmerksamkeitsbedürftige, verstimmte, wissbegierige oder auch verschlafene Menschen.

Astrid Lanscha ist Bildungs- und Berufsberaterin und Gleichstellungsbeauftragte der Bildungsberatung in Wien im Teilprojekt WUK. Sie ist Lebens- und Sozialberaterin und studiert Soziologie an der Universität Wien. Vielfalt und ehrenamtliches soziales Engagement für andere liegen ihr besonders am Herzen.

Mag.a Monika Haider
ist Mitbegründerin und Geschäftsführerin von equalizent Schulung und Beratung GmbH, einem Erwachsenenbildungsinstitut mit den Schwerpunkten zu Gehörlosigkeit, Schwerhörigkeit, Gebärdensprache und Diversity Management. Seit 2014 ist sie ehrenamtlich im Vorstand der Elterninitiative Integration:Österreich – ungehindert behindert tätig. Als Lektorin der Universität Wien und Innsbruck leitete sie zahlreiche Forschungs- und Vernetzungsprojekte rund um das Themenfeld Behinderung und verfasste Publikationen dazu. Unter Ihrer Leitung wird jährlich der Diversity Ball veranstaltet.

Ing. Matthias Fenkart, MSc
ist Prokurist und Kursmanager bei equalizent. Er ist für Qualitätsmanagement, Projektentwicklung sowie Personaleinsatz und Standardisierung von Prozessen und Dokumenten zuständig. Er hat zahlreiche Erfahrungen als Trainer, Berater und ist im Beirat des Gehörlosenverbandes aktiv. Herr Fenkart ist auch Experte in barrierefreier Kommunikation und New Technologies sowie Diskriminierungsbeauftragter des ÖGLB

 


INFO & SERVICE

Saal
Stiege 3, Erdgeschoß


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Barrierefrei für RollstuhlfahrerInnen

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