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Latest News

spacebook

Spacige Zines

3 verschiedene spacelab Zines Bei spacelab sind heuer die Zines – kleine selbstgebundene Heftchen – in Mode gekommen. An mehreren spacelab-Standorten wurden sie zu unterschiedlichsten Themen hergestellt: von Fotografie, Lifestyle und Produktpräsentationen bis zu ernsthaften Problematiken.

Eröffnung Top 10 spacelab_girls

Mehrere Mädchen schneiden ein rotes Band durch Am Donnerstag, den 22.März 2018 erlebte der Standort spacelab_girls die Eröffnung einer weiteren Räumlichkeit am Standort, Top10. 

Tickets

Normalpreis: 15 Euro
Ermäßigt: 10 Euro
Gruppen (ab 10 Personen): 9 Euro
 
Ermäßigungen: Student_innen, Senior_innen, Arbeitslose, Kolleg_innen, Mitglieder der IG freie Theater
 
Reservierung unter: map@georgblaschke.com

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HIER BIST DU AN DER 
RICHTIGEN ADRESSE

TELEFONISCHE AUSKUNFT unter 0699 14 01 21 79 (Mo - Do: 10.00 bis 16. 00 Uhr, Fr:  09.00  bis 13.00 Uhr)

INFOTAG jeden
Dienstag
 um 13.00 Uhr an allen Standorten. Keine Anmeldung nötig.

spacelab_kreativ
1100 Wien
Knöllgasse 2 / Ecke Quellenstraße

spacelab_umwelt
1210 Wien
Dr.-Albert-Geßmann-Gasse 38

spacelab_girls
1150 Wien
Hütteldorfer Straße 81b
Stiege 1/ 1. Stock

spacelab_gestaltung
1200 Wien
Sachsenplatz 4-6

PERFORMANCE

Antonio’s imaginary workshop

Choreografie trifft auf Kunst aus Hong Kong


Antonio Mak: Identity & Difference II, 1975 Bronze
Antonio Mak: Identity & Difference II, 1975 Bronze

Der aus Hong Kong stammende Maler und Bildhauer Antonio Mak (1951-1994) gilt als einer der signifikantesten Künstler seiner Zeit, dessen Arbeiten viele, die ihnen begegnet sind, nachhaltig beeindruckt haben. Besonders Maks figurative Bronzegussarbeiten, die vom realen männlichen - meist seinem eigenen - Körper ausgehen und mit viel Sinn für Humor und surrealer Imaginationskraft sowohl visuell als auch von der technischen Meisterschaft her beeindrucken, begründen eine einzigartige Ikonografie, die gleichzeitig auf westliche und chinesische Metaphern zurückgreift. 

Die auf den wenigen vorhandenen Quellen über Leben und Werk dieses Ausnahmekünstlers basierende choreografische Anordnung wird für zwei weibliche Performerinnen (Katharina Senk, Manaho Shimokawa) und einen männlichen Performer (Tomaž Simatovic) auf der gesamten Etage der WUK-Museumsräume inszeniert. Choreografieren wird dabei ähnlich der Arbeit des Bildhauers zum Prozess des Freilegens von körperlichen Artikulationen und skurrilen Objektlandschaften. Der eigene Körper wird auf eine Zerreissprobe gestellt, da er in ein Geflecht gegenläufiger Tendenzen eingebunden scheint. Dieses Dilemma manifestiert sich bei Antonio Mak in einem starken Bewegungsimpuls, der seinen Skulpturen innewohnt, die förmlich aus sich heraustreten wollen. Diesem Impuls folgen die PerformerInnen in einer sehr persönlichen Referenz zu den Bild- und Textmaterialien. 
 
Georg Blaschke / Choreografie & künstlerische Leitung
Katharina Senk / Choreografie & Performance 
Tomaž Simatovic / Choreografie & Performance 
Manaho Shimokawa / Choreografie & Performance 
Hanna Hollmann / Kostümgestaltung 
Christian Schröder / Musikgestaltung 
Sabine Wiesenbauer / Lichtgestaltung & Technik
Raffaela Gras / Produktion M.A.P. Vienna 
 
 
Mit freundlicher Unterstützung der Kulturabteilung der Stadt Wien, bka:kunst

INFO & SERVICE

Museum
Stiege 1, 1. Stock

VERANSTALTER

Georg Blaschke / M.A.P Vienna

SERVICE

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