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Der Stoffdealer

Posted @ 16.05.2017 13:15 By Susanne Senekowitsch

Veröffentlicht in [Vermischtes], [Offene und Aufsuchende Jugendarbeit], [spacelab_gestaltung] | 0 Kommentare

Szene aus dem Film der Stoffdealer

 Beitrag von Tomas Mitrevski, Offene und Aufsuchende Jugendarbeit

Anfang 2016 sammelten Renata Iveljic und Tomas Mitrevski von der Offenen und Aufsuchenden Jugendarbeit (OAJA) von spacelab_gestaltung mit Maya Wopienka, Vishal Saini und Stefan Spiess Ideen für einen Kurzfilm. Daraus entstand die Geschichte zum "Der Stoffdealer".

Die Jugendlichen sollten den Prozess von der Idee bis hin zur Umsetzung aktiv mitgestalten. Das "Stoffdealer"- Team (17- 22 Jahre) bildete sich aus Besuchern des Offenen Raums bzw. Teilnehmern von spacelab. 

Mit dabei waren Michael Brandstetter (Kamera, Schnitt), Veljko Vicentijevic (Schauspiel, Ton, Fotos), Islam Sharipov (Story, Hauptrolle), Oliver Fleischesser (Schauspiel, Ton, Fotos), Shamil Sharipov (Schauspiel, Ton, Fotos, Schnitt) und Yusuf Kara, der seine Schneiderei als Drehort zur Verfügung stellte und eine kleine Rolle spielte. Unterstützt wurde das Team von Michael Regen von CU television, der ebenfalls eine Nebenrolle innehatte, für den technischen Support sorgte und das Greenscreen-Studio betreute.

Alles begann mit einem Brainstorming. Die Story wurde auf einem Flipchart zusammengefasst und die inhaltlichen und technischen Abläufe erarbeitet.

Das Team kreierte Charaktere, sah sich die Drehorte an, machte eine Liste des benötigten Equipements, teilte die Arbeitsbereiche (Kamera, Ton, Schnitt) und die Rollen ein, erstellte einen Zeitplan und machte sich Gedanken über Requisiten und Filmmusik. 

Da das Drehbuch erst zwei Tage vor Drehbeginn fertig wurde, hatten die Schauspieler(innen) fast keine Zeit, den Text zu lernen. Das Skript war in erster Linie als Vorgabe gedacht, im großen und ganzen wurden die Dialoge improvisiert. Im Film geht es um Themen wie Zukunftsperspektive, Freundschaft, Arbeitslosigkeit, Drogen, Polizei, Stress mit den Eltern und Liebe (flirten).

Los ging es am Samstag, 22.4.16 um 9 Uhr. Insgesamt dauerten die Dreharbeiten 10 Stunden, gefilmt wurde an drei Orten (Park, Schneiderei, Prater). Parallel dazu wurde mit einer Actioncam das Geschehen gefilmt, und aus diesem Material entstand später das Making of.

Eine Woche danach sichtete Shamil das Rohmaterial und bereitete den Schnitt vor. Danach dauerte es noch einige Wochen, bis Michi und Tomas den Film fertigstellten. Zusätzlich wurde ein Making of erstellt und im Greenscreen- Studio Interviews mit Michi und Islam geführt.

 

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