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Besuch der Kulturwerkstatt beim FLiP - Financial Life Park

Posted @ 11.10.2017 13:35 By Mischa G. Hendel

Veröffentlicht in [Exkursion], [Kulturwerkstatt], [Rezensionen], [spacelab_gestaltung], [Veranstaltungen], [Vermischtes] | 0 Kommentare

FLiP-Besuch im September 2017

Unser Besuch bei FLiP - eine Beobachtung von Momo.

Am 6.9.2017 hatten wir eine Tour bei FLiP - dem "Erste Financial Life Park". Dieser Ort befindet sich beim Wiener Hauptbahnhof. Johannes war unser Begleiter. Unser erster Schritt war, unseren Namen auf ein FLIP Sticker zu schreiben. Danach erklärte uns Johannes, wie es weiter ging. Wir bekamen ein Wallet, d.h. ein Tablet. Wir mussten dort unseren Namen, Alter und Geschlecht eingeben. Dann ging es auch schon weiter. Es gab 5 Stationen wie zB Konfigurator Budget (inklusive anschließender Reflexion), Reality Check, Finanzentscheidungen und ihre Konsequenzen, Tresorkarten (und Diskussionsspiel zu Preis und Wert), sowie Meinungsforum (Pro und Contra Argumente zu wirtschaftlichen Themen). Getting Global hieß die Station für die Zusammenhänge und Abhängigkeiten in der globalisierten Welt.

Bei der ersten Station durften wir auch schon los legen. Die Eingaben im Tablet entschieden, ob wir jeweils Lehrlinge, Studierende, Schüler_innen oder Arbeitende waren. Jeder hatte ein anderes Budget: Ein Schüler hatte nur 80 Euro zur Verfügung, wobei ein Lehrling ein Budget von 570 Euro hatte. Dann gab es verschiedene Bereiche: Freizeit, Wohnen, Haushalt, Mode, Hygiene, Sparen, usw. Nun hatte jeder von uns ein eigenes Budget, und wir durften damit machen, was wir wollten. Wir konnten also entscheiden, ob und wofür wir unser Einkommen ausgaben.

Die zweite Station war ein Quiz über Finanzen. Es  waren jeweils zwei Gruppen. Eine Person der Gruppe musste sich auf ein Fahrrad setzen, radeln und dabei die jeweilige Frage für's Team laut vorlesen. Die Gruppe musste dann mit der Kamera des Tablets die Antworten A,B,C oder D scannen, wurde allerdings zu langsam geradelt, verschwanden die Antworten zu der gestellten Frage. Dann kam heraus, ob die Antwort richtig oder falsch war. Bei jeder falschen Antwort wurde es schwerer zu radeln. Bei der dritten Station fragte uns Johannes, ob wir mal alle selbstständig eine eigene Firma, Unternehmen etc. gründen wollen. Daraufhin erschien am Display JA oder NEIN. Nachdem alle geantwortet hatten, sahen wir eine Umfrage von vielen verschiedenen Menschen mit einer jeweils anderen Meinung. Dann wurde eine Frau interviewt. Sie ist selbstständig und hat eine eigene Firma, sie erklärte uns die Pros und Contras daran, sein eigener Chef zu sein. Darunter Aspekte wie: Man kann sich zwar Urlaub nehmen, wann mal will, aber wenn man dann nicht für seine Kunden bereit steht, hat man halt wenige Einnahmen. Oder eben auch, dass man generell als sein eigener Chef mehr Ausgaben als Einnahmen hat.

Bei der letzten Station wurden wir gebeten, unsere Meinung zu FLiP zu äußern und unsere Antworten zu unseren gestellten Fragen zu verbessern. Dann kam ein Ergebnis, ob wir nun gut mit unseren Geld umgehen können oder eben auch nicht. Ich denke, wir von der Kulturwerkstatt können eigentlich ganz gut mit Geld umgehen und können gut einschätzen, ob wir Geld für Essen, Wohnen, Freizeit oder andere Dinge ausgeben möchten.
 

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