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ORF Backstage: "Technik kompakt"

Posted @ 01.03.2018 13:05 By Mischa G. Hendel

Veröffentlicht in [Exkursion], [Kulturwerkstatt], [Rezensionen], [spacelab_gestaltung], [Vermischtes] | 0 Kommentare

ORF Backstage Führung "Technik kompakt"

Die Kulturwerkstatt war am 21. Februar 2018 zu Besuch im ORF-Zentrum am Küniglberg und hatte eine Führung mit dem Titel „Technik kompakt“. Nachstehend die Beobachtungen der Jugendlichen:

LUKAS:

Vor der Führung durch das OR-Zentrum mussten wir unsere Jacken und Taschen in der Garderobe abgeben. Als erstes haben wir dort über die Entwicklung vom ORF erfahren und haben die erste Kamera, die vom ORF verwendet wurde, gesehen. Auch den Keller, in dem sie „Tom Turbo“ und den Bösewicht „Fritz Fantom“ gedreht haben, haben wir besichtigt. Der Keller ist eigentlich eines der Klimazentren des ORF. Tom Turbo hat sich dort unten verewigt als „T.T. was here.“ Davor haben wir gesehen, wo sie die verschiedenen Sendungen drehen; z.B. Champions League, Bundesliga, oder die ZIB.

Unser Guide Marcus Wasner hat uns erzählt, dass die wichtigsten Dinge beim Fernsehen Licht, Ton und Kamera sind. Mit Kamera meinte er, dass das Bild gut zu sehen ist. Herr Wasner hat uns auch noch das Modell des Gebäudekomplexes vom ORF-Zentrum gezeigt. Danach haben wir das größte Studio im ORF gesehen (Studio 1). Dort wird immer wieder „Dancing Stars“ gedreht. Der Aufbau des Studios für „Dancing Stars“ dauert ca. 3 Wochen. Am Schluss, nach der Führung, waren wir wieder bei unseren Jacken.

PIERRE:

Bei der Führung durch das ORF-Zentrum lernten wir ein bisschen was über die Geschichte vom ORF. Wir erfuhren auch einiges über deren Technik. Wir bekamen Armbänder, damit wir als "Gruppe" erkenntlich waren. Während der Führung haben wir einige Witze darüber gerissen, dass eh keiner ORF schaut oder ähnliches. Unser Guide sagte, dass sie immer Notstrom-Programm haben, weil sonst bei Stromausfall nix im Fernsehen laufen würde. Wir haben unter anderem auch die erste Kamera, die der Sender ORF verwendet hat, gesehen. Die Techniker_innen vom ORF haben sie damals selbst zusammen gebaut, aus allen möglichen Teilen von z.B. Nähmaschinen, Schreibmaschinen und Autoteilen (Mercedes, Volvo).

ALAN:

Heute haben wir das ORF Zentrum besucht und einiges über die alte Geschichte des Radios und Fernsehens gelernt. Danach haben wir eine Überblicksführung durch das ORF Zentrum gemacht. Unter anderem haben wir das Nachrichtenstudio gesehen. Uns wurde erklärt, warum die Moderator_innen Moderationskärtchen in der Hand halten (obwohl sie den Text vom Screen ablesen): damit ihre Hände nicht unruhig herumzappeln. Die Führung war sehr informativ und sehenswert. Eine der ersten Kameras, die in Wien benutzt wurden, steht im ORF; sie ist heute 1,4 Millionen Euro wert. Meiner Meinung nach ist es lohnenswert, das ORF-Zentrum zu besuchen, weil man die Chance bekommt, in der Barbara Karlich Show zuzuschauen.

AMIR:

In der ORF Zentrale hatten wir eine Rundführung hinter die Kulissen. Es war sehr interessant, auch wenn ich am Anfang dachte, es wäre langweilig. Wir bekamen Einblick in die Studios, haben mitbekommen, was so eine Kamera kostet, und er hat uns auch über die Kosten von anderen Geräten aufgeklärt. Im Endeffekt lagen da viele teure Geräte rum, von Kameras bis hin zu teuren Led-Lichtern und anderes technisches Krimskrams. Meine persönliche Meinung ist: Die Führung war spannend, witzig und informativ.

DANIEL:

Unser Führungsleiter war Marcus Wasner, der uns durch die verschiedenen Studios und Räumlichkeiten geführt hat und sehr gut erklärt hat, was dort geschieht. Zuerst gab es eine Führung durch das Museum, wo man die Entstehung des ORF-Logos, eine der ersten Filmkameras des ORF's und auch verschiedene Filmrollen sehen konnte. Auch konnte man viele Bilder von Prominenten, die in den letzten Jahren bis Jahrzehnten am ORF-Standort waren, dort aufgehängt sehen. Das erste Studio, das wir gesehen haben, war das Sport- und Nachrichten-Studio. Die beiden Studios waren gegenüber im gleichen Raum. Ich persönlich fand es sehr interessant, die Studios zu sehen, wie sie ‘‘off air‘‘ aussehen. Uns wurde erklärt, wie die Kameras und Technik einer Livesendung funktionieren. Es war sehr erstaunlich, wie hell es sein muss, um im Fernsehen ein gutes Bild zu bekommen. Auch haben wir Einblick in das Studio 1 bekommen, wo große Shows wie ‘‘Dancing Stars‘‘ gedreht werden. Wir haben den Klimatechnikraum im Keller, und das ‘‘Lottostudio‘‘, wo Lottoziehungen durchgeführt werden, gesehen. Das ORF-Zentrum hat sogar einen eigenen Supermarkt, einen Kindergarten, eine Trafik und eine eigene Poststelle. Das gesamte Gelände hat 80 000 m². Im Großen und Ganzen fand ich die Führung sehr informativ und interessant.

MARCELO:

Ich finde, die Führung durch das ORF-Zentrum war sehr gut und informativ. Wir lernten einiges über die Geschichte des Fernsehens und des Radios. Ich finde es super, dass mir Spacelab ermöglicht hat, mir die ORF Studios anzuschauen. Der ORF-Guide war ein bisschen hochnäsig, aber trotzdem ein guter Erklärer. Das ORF-Zentrum ist 80.000 Quadratmeter groß, sie haben dort sehr viele Kabel (alle Kabel zusammen würden dreimal um die Welt reichen, das sind ca. 120.000 Kilometer). Im ORF-Zentrum befinden sich Kameras im Wert von 150.000 Euro. Viele Schauspieler waren dort, wie z.B. David Hasselhoff in den 90ern. Eine alte Kamera hatten sie auch - im Wert von 1,5 Millionen Euro.

Galerie

ORF Backstage
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