Gestaltung, Umwelt

3 Wochen im Homeoffice aka. Jugendarbeit aus der Ferne

Aus der Reihe spacelab-Mitarbeiter_innen und Jugendliche im Teleworking-Arbeitsalltag.
Zwei Hande auf der Laptop-Tastatur

Beitrag von Agnes Lugmayr, Offene und Aufsuchende Jugendarbeit bei spacelab_gestaltung

Es ist Dienstag, die Jugendarbeiter_innen vom spacelab_gestaltung und spacelab_umwelt arbeiten die vierte Woche mit ihren Diensthandys oder Laptops von Zuhause aus, telefonieren viel und lernen Neues über Chatprogramme. Das sonst so normale plaudern, gemeinsam kochen und Billiard spielen fehlt uns, stattdessen filmen wir jetzt Videobotschaften für Facebook, posten die neuesten Regelungen des öffentlichen Lebens auf Instagram, informieren uns über Discord und TicTok, wägen ab wie wir virtuelle Räume für unsere Besucherinnen und Besucher schaffen können, tauschen uns mit Kolleg_innen im Verein und in der Jugendarbeit in Wien aus, helfen wo wir können, damit diese Krise handhabbar bleibt. Hin und wieder tauchen "fake news" auf. Jugendliche, die befürchten dies wäre der Weltuntergang oder gar die Strafe Gottes. Dann liegt es an uns zuzuhören, aufzuklären, Angst zu nehmen.

Wenn Jugendliche sich auch jetzt mit ihrem beruflichen Werdegang beschäftigen, dann schicken wir ihnen Links für den Berufskompass des AMS, lassen uns ihre Bewerbungen und Lebensläufe schicken und bieten auch so Hilfe und Information an.

Den Dreh mit Teamsitzungen online haben wir heraußen und auch sonst haben wir uns mit der Situation ganz gut engagiert. Wir halten durch, bleiben zuhause und freuen uns sehr, wenn der frühere Alltag uns wieder hat :)

Photo by Christin Hume on Unsplash

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