Girls

ARS ELECTRONICA-Exkursion nach Linz!

spacelab_girls war bei der Ars Electronica in Linz. Eine Teilnehmerin berichtet.
Kunstwerk auf der Ars Electronica
Kunstwerk auf der Ars Electronica mit Schriften am Boden
Kunstwerk auf der Ars Electronica
Kunstwerk auf der Ars Electronica - Food Culture Expiriments
Eine Teilnehmerin schaut in ein Mikroskop
Eine Teilnehmerin am Bildschirm
Schematische Figuren vor leuchtender schwarz-rot gestreifter Fläche
Zwei Personen an einem Stand
Eingang der Ars Electronica mit Schrift "Error - the Art of Imperfection"
Ein Kunstwerk mit Regenschirmen
verschiedene Personen bei einem Stand

Beitrag von Nicii, Wien am 11.09.2018

Wir haben uns am Montag, den 10. September um 9 Uhr bei spacelab_girls  getroffen und sind dann mit der Westbahn vom Westbahnhof um 9:45 Richtung Linz gefahren. Kurz nach 11 Uhr sind wir dann am Linzer Hauptbahnhof angekommen. Wir haben uns ein bisschen umgeschaut und sind nach 5 Minuten zum Festivalzentrum der ARS Electronica, zur PostCity gegangen. Übrigens findet die ARS Electronica an verschiedenen Orten statt. Wir waren in einem riesengroßen ehemaligen Post- und Paketverteilzentrum.

Bei der Information haben wir dann die Frau Dorn vom ÖAW getroffen, die uns zum Festival eingeladen hat, nachdem zwei Workshops bei spacelab_girls mit ihr und anderen Kolleg_innen zum Thema gesunde Ernährung stattgefunden haben, bei dem wir auch ein Online-Spiel für Kinder ausprobiert und Verbesserungsvorschläge eingebracht haben. Aus meiner Sicht ist es sehr User_innen-freundlich gestaltet und verbindet Technik mit dem Lernen zum Thema Gesundheit.

Bei der Ars Electronica haben wir auch Dinge gesehen, die ich nicht für möglich gehalten habe und mir gezeigt haben, dass es grundsätzlich viele verschiedene Möglichkeiten gibt, die mit Technik zu tun haben, wie zB. die Virtual Reality-Brille, aber auch Roboter und Maschinen, die teilweise menschliche Tätigkeiten ausführen. Vieles dort besitzt einen 3D-Effekt und Hologramme findet man auch. Es waren auch ein paar Kunstwerke dabei, die mit der Schwerkraft zu tun haben und andere wiederum mit Bewegungssensoren wie bspw. ein Werk aus vielen Regenschirmen, die sich bei Bewegung durch die Sensoren auf- und zuklappen.

Es gab auch Hauben, die mit dem Laptop verbunden waren und analysiert haben, auf welchen Buchstaben man geschaut oder gedacht hat und dann aufgeleuchtet sind. Bei einer anderen Station haben drei Maschinen eine Visitenkarte von mir gestaltet: ich habe mit dem Tablet ein Selfie geschossen und gleich danach hat die erste Maschine begonnen, mich mit einem blauen Faserstift zu zeichnen - so gut sie konnte. Danach nahm man das Kärtchen und legte es zur nächsten kleinen Maschine. Dort musste ich per E-Mail meine Personaldaten hinschicken (Name, Alter und Geschlecht). Diese Maschine sah wie ein Mini-Fahrrad aus und hatte drum herum das ganze Alphabet und Zahlen und dann hat es sich immer zum richtigen Buchstaben gedreht, in die Farbe rein und rauf auf das Kärtchen. Als letztes wäre mein Fingerabdruck dran gewesen, aber leider war diese Maschine kaputt.

Es gab auch noch eine Station, wo man sich ein Tier-Tattoo aussuchte, eine App runterladen konnte, ein Selfie machen musste und danach die Kamera zu dem Tattoo hingehalten hat und plötzlich ist dann mein ganzer Kopf in 3D am Handy-Display aufgetaucht. Das fand ich auch sehr spannend.

Ebenso gab es leuchtende große Bälle, die durch Bewegungen und/oder Rollen einen Klang oder einen Beat abspielten.

Ich habe auch eine Stadt aus Papier mit LED Beleuchtung gesehen, wo man mit einer App auf einem Tablet etwas Neues draufmalen konnte, sprich man hat auf diesem Gerät gezeichnet und gleichzeitig wurde das Gezeichnete auf die Papier-Stadt projiziert.

Ein Hologramm namens „Leonie“ mit der Sprachstimme von „Alexa“ stand in einen kleinen, glasigen Kasten und hat bis zu fünf Befehle erfüllen können. Die Entwickler_innen meinten, dass sie dieses Hologramm noch erweitern wollen, damit man nicht nur mit einer Box wie „Alexa“ etc. spricht, sondern mit einer „realen“ Person.

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