Umwelt

Begegnung kennt keine Grenzen

spacelab goes Wiesbaden reloaded
Eine Gruppe von Jugendlichen in einer Fußballhalle
Eine junge Frau* fotografiert einen Jugendlichen*, der einen anderen interviewt
Eine Gruppe von Burschen* sitzt auf Sesseln um beschriebene Zettel, die am Boden liegen
2 Jugendliche beim Bowling
Eine Trainerin* mit einer Gruppe von Jugendlichen in einer Küche
Eine Gruppe von Jugendlichen sitzt um einen Tisch
Jugendliche um einen Tisch, einer* hält sich eine Maske vors Gesicht
Eine Gruppe von Jugendlichen lächelnd in einem Bus
Ein Trainer* spaßt mit einem Jugendlichen*
Ein Gruppenfoto beim offiziellen Empfang im Rathaus
Trainer_innen von Wiesbaden und spacelab gemeinsam

Bericht von Jochen Schanner, Trainer* von spacelab_umwelt

Bereits zum fünften Mal nahm spacelab im November 2018 an einer internationalen Jugendbegegnung teil. Nach einem Besuch in Wiesbaden in der Nähe von Frankfurt, zwei Besuchen in Wien und einem gemeinsamen Segeltörn im Niederländischen Ijsselmeer trafen wir uns erneut mit den BauHaus Werkstätten Wiesbaden in Deutschland.

Vom 12.11. bis 16.11.2018 besuchten wir mit neun Jugendlichen und zwei Betreuern* von spacelab_umwelt das START-Projekt in Wiesbaden, ein niederschwelliges Angebot mit dem Ziel Jugendliche in eine berufliche Bildung, Ausbildung oder Beschäftigung zu integrieren.

Von Rechtspopulismus bis Bowling

Die eigens für die Jugendbegegnung entstandene Projektgruppe der BauHaus Werkstätten stellte ein 4-Tages-Programm zusammen, das laut den Jugendlichen von spacelab_umwelt keine Wünsche offen ließ. Nach einer 12-stündigen Busreise wurden wir am Frankfurter Flughafen herzlich empfangen und vom Wiesbadener Projektteam zu unserem Hotel gebracht.

Nach einem Regenspaziergang durch Wiesbaden mit darauffolgendem Frühstück stand der erste Tag ganz im Zeichen des Kennenlernens mit Spiel und Spaß. Der offizielle Empfang durch den Sozialdezernent* Christoph Manjura im Rathaus am Marktplatz, im Zuge dessen Teilnahmezertifikate und Gastgeschenke überreicht wurden, unterstrich die schon vorhandene Freundschaft und Kooperation der beiden Projekte.

Es gab einige Unterschiede der Projekte, der Länder, der Menschen und der Politik, aber noch mehr Gemeinsamkeiten, was sich auch im Workshop zum Thema Rechtspopulismus und europäische Identität zeigte. Als gelungenen Abschluss dieses Tages ging es zum Fußball und Beachvolleyball ein bisschen außerhalb der Stadt.

Nach dem schon traditionellen gemeinsamen Frühstück stand nun die Besichtigung der wirklich beeindruckenden Werkstätten am Programm. Hier wurden Erfahrungen und Meinungen ausgetauscht, man durfte ausprobieren und den spannenden Geschichten der Fachanleiter_innen und der Teilnehmer_innen lauschen.

Der Weg durch die Holz-, Medien- und Kunstwerkstatt sowie durch die Übungswerkstatt und Betriebsküche „Pausenkönig“ war wohl der interessanteste Teil dieser Begegnung. Den krönenden Abschluss bildete eine selbst organisierte Party im JUZ Wiesbaden mit Musik und Tanz.

Wir danken allen Beteiligten und besonders dem Sozialministeriumservice, dem Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds (waff) und dem Arbeitsmarktservice Wien für die Ermöglichung dieser erfolgreichen Jugendbegegnung.

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Gefördert von: Sozialministeriumservice und Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds (waff),
ein Projekt der Wiener Ausbildungsgarantie

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